Warten, warten, warten…

In diesem Jahr kommt es uns besonders strubbelig vor. Ein Wetterfenster tut sich in ca. 1 Woche auf, wir planen den Start und je näher der angepeilte Tag kommt, umso schlechter werden die Wetterprognosen. Schlechtes Wetter können die hier wunderbar vorhersagen, das trifft meistens zu, aber sobald sie gutes Startwetter vorhersagen, ist Vorsicht geboten. Vor allen Dingen, wenn sich die Wettermodelle überhaupt nicht einig sind. Und das kommt leider ziemlich oft vor. Scheinbar wird es in Zeiten der gobalen Klimaveränderungen immer schwieriger, das Wetter vorherzusagen, weil die altbewährten Computermodelle wohl nicht mehr passen. Speziell hier im Südpazifik schein es besonders problematisch zu sein.

Egal, auf jeden Fall schließt sich unser Wetterfenster für Donnerstag wieder. Wir hatten gehofft, dass wir uns auf das für Anfang der Woche angekündigte Tief hinten drauf setzen zu können, um mit schönem südlichen Wind Richtung Tropen zu segeln.

Das dicke Ding muss erst durchhziehen

Leider hat sich die Vorhersage mal wieder entschieden, ab Ende der Woche Nordwind zu schicken, was hieße: Wind auf die Nase. Nix für uns.

Naja, ist ja noch ne Woche hin. Vielleicht überlegen es sich die Wettergötter doch noch. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Irgendwann kommen wir hier schon weg. Die Frage ist nur, wann. Ansonsten lassen wir es uns gut gehen und üben uns in Geduld.

 

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