Langkawi – Georgetown – Langkawi

Bevor wir Langkawi erreichten, haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp bei der thailändischen Ferieninsel „Ko Lipe“ eingeplant. Hier verbrachten wir zwei Nächte, bevor es zur letzten Etappe ging. In der Nacht erwischte uns dann noch ein dickes Gewitter. Die Blitze schlugen gefühlt nur ein paar hundert Meter vor dem Meerbaer ins Wasser. Gruselig!

Ein Ankerstopp für eine Nacht in halbwegs sauberem Wasser, dann ging es zum Einklarieren nach Kuah. Wie üblich, ging das ratzfatz. Es folgte die übliche Einkaufstour zum Supermarkt.

Ein paar Tage später machten wir uns auf den Weg Richtung Georgetown/Penang, um gesundheitliche Probleme abzuchecken. Die ärztliche Versorgung dort soll um Klassen besser sein als hier in Langkawi.

zwei von mindestens hundert Hochhäusern in Georgetown

In 2 Etappen ging es dann wie üblich wieder unter Maschine 50 sm weiter nach Süden. Das Abklären der „gesundheitlichen Probleme“ dauerte etwas länger, aber nach 3 Wochen konnten wir endlich wieder zurück nach  Langkawi. Der Ankerplatz vor Georgetown war nicht wirklich gut und die Marina hatte leider nur für eine Woche Platz für uns. Bei dem Aufenthalt haben wir die Gelegenheit genutzt, uns mit einigen „schweinischen“ Leckereien zu versorgen, die es auf Langkawi nicht oder nur schwer gibt.

Ein „schweinisches“ Leckerchen

Nun sind wir wieder auf Langkawi zurück. Hier kennen wir uns aus und fühlen uns wohl. Wie es weiter geht, wissen wir noch nicht. Erst einmal stecken wir hier fest. Für die nächsten Monate ist überwiegend Süd- oder Südwestwind angesagt und im Indischen Ozean hat die Cyclone-Saison gerade erst begonnen.

Zurück auf Langkawi

 

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