Heute mal keine Rindfleisch…..

Strohwitwerdasein hat auch so seine Vorteile! Unbestritten! Man(n) kann endlich mal tun und lassen was ihm gerade so gefällt. Mittags schon Bier trinken  oder den Abwasch von Tagen sammeln und vor sich hin müffeln lassen. Duschen, was’n das? 🙂 und so weiter. Natürlich wird auch gearbeitet. Heute die letzen Rostpickelchen entfernt und geprimert. Um das Getriebeöl kümmern – leider hatte David nicht genug vom passenden Öl. Somit ist ein weiterer Gang in die Stadt nötig und mit den Jungs vom Repuestos-Laden für Öle verhandeln.

Nun aber zum Highlight des Tages!

Superlecker

Superlecker

Einem Tip von meinem Bruder Helmut habe ich diese kulinarische Spezialität zu verdanken. Pfälzer Herzpfeffer! Ein Schlachter in Neustadt zieht das Leckerchen auf Dosen. Fertig gekocht, braucht es nur erwärmt zu werden. Über der Zutatenliste breiten wir den Mantel des Schweigens, nur soviel verrate ich: es sind Teile vom Schwein, vor dem sich etliche Leute ekeln, in einer leckeren Soße mit Blut! 🙂 Dazu gibt es natürlich Sauerkraut – heißt hier „Chucrut“, bedarf aber etlicher Zutaten, um es genießbar zu machen. Also ein Festmahl und ein Tribut an meine alte Heimat, die „Pfalz“, hier in Südchile genossen. Aber ich freue mich natürlich, wenn Anne wieder aufschlägt. Und nicht nur, weil es dann endlich nach Polynesien geht.

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