Im Schatten vom Vulkan Hornopiren

Nämlich auf der Isla Pelada liegen wir in einer verträumten Ankerbucht, mit zwei Leinen achteraus und den Hauptanker auf 15 m Wassertiefe und machen Urlaub! Wir waren schon kurz vor den heißen Quellen und mussten leider auf Grund der Wettervorhersage wieder umkehren. Hier am Festland ist es wie in Südpatagonien, Natur, Natur und sonst nichts! Ausnahme! In jeder erdenklichen Ecke eine Salmonera. Alle Buchten, alle möglichen Ankerplätze sind somit blockiert und nicht zu befahren, geschweige denn darin zu ankern. Den einzigen, einigermaßen sicheren Ankerplatz haben wir hier auf der Isla Pelaga, gegenüber dem Ort Hornopirén in Nachbarschaft des Vulkans Hornopirén. Eigentlich ist das eine sehr schöne Gegend hier, erinnert sehr an Norwegen, mit sehr tiefen Fjorden und gewaltiger Bergkulisse.

Der Hornopiren in seiner vollen Pacht

Der Hornopiren in seiner vollen Pacht

Das Leinen ausbringen ist immer wieder spannend. Zum Klettern braucht man feste Schule, aber um vom Dinghi aus an Land bzw. auf die Felsen zu kommen, sind Gummistiefel nötig. Deshalb war heute Nachmittag auch Schuhe waschen angesagt. Die Bordfrau hat den Untergrund beim Aussteigen falsch eingeschätzt und ist bis zum Knöchel im Modder versunken. Mit Mühe kam der Schuh wieder frei und hat dementsprechend ausgesehen.

Gretel macht ihre Klettertour

Gretel macht ihre Klettertour

und wäscht ihre Sachen aus

und wäscht danach ihre Sachen aus

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