Die letzten Meilen…..

…liegen vor uns. In circa 4 Stunden sind wir in der Nanuku Passage und sollten somit frei von Unterwasserhindernissen sein. Wir haben dann noch ungefaehr 120 sm. Es beginnt die dunkle Nacht und somit der Teil des Tages, wo die flachen Riffe total unsichtbar werden. Die Fahrt zwischen den Riffen ist schon eine kniffelige und spannende Angelegenheit. Bisher hatten wir nur 2 mal fuer je eine Stunde den Motor laufen. Erstens weil es unserer Segelueberzeugung widerspricht, und zweitens wir der „reparierten“ Einspritzpumpe nicht wirklich ueber den Weg trauen. Der Motor laeuft sehr rauh und vibriert ziemlich stark. Also besser nicht ausreizen, schliesslich brauchen wir den Motor noch f die Ansteuerung in Savusavu.

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