Oh what a night……

…oder wie ging das nochmal? Ok, sie war angekdigt, sollte sichh aber eigentlich noch 12 Stunden Zeit lassen. Heute Nacht Wachwechsel um 24:00. Lass uns nochmal ein Reff ins Groegel machen, sagte ich der Skipperin. Gesagt, getan, Licht an und ran ans Segel, dauerte geflte 3 Minuten und weil es anfing zu nieseln und wir ja in den Tropen sind, in Minimalstbekleitung. Und gleich auch noch die Genua etwas weggedreht. Kaum liegt der Skipper in der Koje, geht es auch schon los. Sintflutartiger Regen und Windste um die 30 Kn. Ja lecker! Der Schlaf kann warten. Aber die Skipperin hat alles im Griff, flucht aber auch ordentlich vor sich hin:-). Zwischendurch gibt es denn auch mal 40 Kn, wir laufen bei der Gelegenheit mit 2 Reffs im Ground halber Starkwindgenua locker Rumpfgeschwindigkeit, nlich 8 Kn. Das ist auch garnicht schlimm und meerbaechen lft wie auf Schienen durch die Nacht. Kacke is, wenn der Wind zwischendurch immer mal runter geht auf seine lichen 20-25 Kn. Das ist ein Gebeutel und ein Geschupse. Die Wellen erschlagen sich und lassen uns durch die Gegend taumeln wie in einer Waschmaschinentrommel. An Schlaf ist dabei nicht zu denken und der ruhigste Platz ist das geschzte Cockpit. Unten, innendrin klert und rappelt alles derman durcheinander, dadu glaubst du bist aufm Hambuger Dom in der Geisterbahn. Na ja, jetzt um 6:00 morgens wird es bischen ruhiger. Der Wind geht etwas runter und die Bn sind nicht mehr ganz so hart. Die Barometernadel hat ihren Tiefpunkt erreicht und klettert langsam wieder.

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