Im Chinesenviertel von Belgrano

Heute waren wir mal wieder auf Entdeckungstour. Zuerst mit dem Zug nach Buenos Aires, dort die Füße platt gelaufen, um einen Computerladen zu finden, der uns einen neuen Akku verkauft. Haben wir sogar gefunden, und das Ding ist nicht mal teurer als in Deutschland (Original, keine Chinaware!!).

Nach erfolgreichem Kauf sind wir dann in Belgrano aus dem Zug ausgestiegen und haben uns das Chinesenviertel angesehen. Hier gibt es jede Menge Krempel zu kaufen – Dinge, die die Welt nicht braucht. Firlefanz und Kitsch, einfach unglaublich. Aber auch Lebensmittelläden mit einem unglaublichen Angebot. Dinge, die im normalen Supermarkt viel Geld kosten, gibt es hier zum halben Preis, vermutlich, weil diese Dinge zum alltäglichen Gebrauch der Chinesen gehören. Man findet exotisches Gemüse, frischen Fisch, der vor den eigenen Augen ausgenommen und filetiert wird, jede Menge Schweinefleisch (hier in Argentinien immer noch eher die Ausnahme), sogar Schweinshaxen und Schweinepfötchen. Die Krönung für unseren Geschmack waren dann allerdings Enten- und Hühnerfüße, frisch oder gegart. Wer isst denn sowas (außer Asiaten)?

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