Nach mehr als 15 Jahren sind wir wieder zurück in Europa.
Der letzte Tag auf See verlief noch recht unspektakulär. Ein paar Regenschauer in den frühen Morgenstunden haben dankenswerterweise den Kapverden-Dreck aus Mast, Stagen und Segel gespült. Auch das Salz ist fast vollständig weggewaschen. Weniger Arbeit in der Marina 😉

Boots-Waschanlage
Die letzten Stunden war dann tatsächlich noch Mr. Perkins gefragt. Der Wind schlief mal wieder total ein und wir wollten gerne morgens früh ankommen, weil ab Mittag Regen angesagt war und da wollten wir schon gerne am Liegeplatz sein. Hat auch gut geklappt. Um 8 Uhr Ortszeit waren wir da, das Behördenbüro war schon offen und das Marinabüro öffnete um 9 Uhr. Wir haben tatsächlich den allerletzten freien Liegeplatz in der Marina ergattern können. Hier ist zwar ein ständiges Kommen und Gehen, aber wir waren ja recht früh da und diejenigen, die abreisen, haben meistens Zeit und fahren erst gegen Mittag los.
Jetzt erstmal entspannen, die Landbeine müssen wieder wachsen. Wir torkeln noch wie betrunken über den Steg. Zur Feier des Ankommens haben wir uns für heute mal ein Restaurant-Essen gegönnt. Einmal nicht kochen tut auch gut. Und es war lecker! (vor allem das erste Bier).

Prosit!
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