Schlechtes Timing

Das kommt davon! Gestern haben wir noch gesagt, wir müssen Wasser bunkern, die Tanks sind so gut wie leer. Hätten wir mal lieber doch noch getankt, aber da war der Wind etwas stärker und wir wollten nicht nass werden bei der „Tankerfahrt“ mit dem Dinghi. Heute früh gab es dann eben kein Kaffeewasser mehr. Und es regnete, ist doch klar.

Kein Wasser im Tank, kein Wasser unter dem Kiel (viel Nordwind in den letzten Tagen hat das Wasser aus dem Rio de la Plata gedrückt), dafür aber viel Wasser von oben.

Als der Regen dann gegen Mittag etwas nachgelassen hatte, hat Rainer mit unseren Wasserbuddels in 3 Fuhren mal eben 200 l Wasser von der Pier rangeschleppt. Kaum war der letzte Tropfen Wasser im Tank und wir hatten uns „trocken gelegt“, hat es natürlich aufgehört zu regnen. Wie sollte es auch anders sein. Egal, 200 l sind drin und heute Nachmittag gibt es noch mal 3 Fuhren à 70 l, bevor der Wind wieder zulegt und die Fahrten mit dem Beiboot gegen Wind und Wellen zu feucht werden.

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Ein Kommentar zu Schlechtes Timing

  1. Marc sagt:

    Lasst doch einfach bei Regen die Tanks offen 🙂