Die Nacht lässt sich mit einfachen Worten beschreiben: Squalls, Squalls, Squalls, reffen, ausreffen, reffen, ausreffen…
Zwischen den Squalls war der Wind dann fast weg, dafür blieben uns aber die Wellen noch eine ganze Weile erhalten. Das war keine Entspannung pur.
Heute tagsüber nur bewölkt, keine Sonne zu sehen, ab und zu mal ein kleiner Regenschauer, aber keine Squalls. Hoffen wir mal, dass die uns in der kommenden Nacht auch verschonen Einmal während der Freiwache durchschlafen wäre ein Geschenk. Wir warten ab. Abgesehen von ein paar müden Stellen im Gesicht sonst alles gut. Die Stimmung lassen wir uns nicht versauern 😉
Unseren Sollkurs von 244 Grad können wir nicht halten, der Wind kommt ständig aus WNW, also sind höchstens 220 Grad realisierbar. Aber bei einer Strecke von mehr als 2.500 sm fällt das erstmal nicht so ins Gewicht.
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Ganz lieben Dank an Ute und Marc für ihre Spende über "buy me a coffee"