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	<title>meerbaer &#187; La Palma</title>
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	<description>Reiseimpressionen von Anne und Rainer</description>
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		<title>La Palma mit dem Auto (2. Tag)</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[La Palma]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hieß es: früh aufstehen (na ja, 8 Uhr). Wir wollten zuerst nach Santa Cruz, um unsere Gasflasche füllen zu lassen und uns dann die Inselhauptstadt ansehen. Der Osten der Insel ist von der Vegetation her komplett anders. Es gibt &#8230; <a href="http://www.meerbaer.info/2010/06/30/la-palma-mit-dem-auto-2-tag-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hieß es: früh aufstehen (na ja, 8 Uhr). Wir wollten zuerst nach Santa Cruz, um unsere Gasflasche füllen zu lassen und uns dann die Inselhauptstadt ansehen.</p>
<p>Der Osten der Insel ist von der Vegetation her komplett anders. Es gibt riesige Wälder von Maronenbäumen und Pinien.</p>
<p>Nach einer Odyssee durch das Industriegebiet haben wir auch tatsächlich Gas bekommen. Jetzt steht den nächsten selbst gebackenen Kuchen nichts mehr im Wege.</p>
<p>Die neue Marina in Santa Cruz ist auch noch eine Baustelle mit viel Lärm und Staub. Es waren nur ca. 10 Boote im Hafen, davon schien aber keins bewohnt zu sein. Da liegen wir trotz allem auf der anderen Inselseite doch besser.</p>
<div id="attachment_478" class="wp-caption aligncenter" style="width: 379px"><a href="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/07/palma16.jpg"><img class="size-full wp-image-478" title="palma16" src="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/07/palma16.jpg" alt="" width="369" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">geschmückte Straßen</p></div>
<p>Die Hauptstadt selbst ist ein quirliger Ort mit vielen Touristen. Im Moment wird alles herausgeputzt und geschmückt für die Festwochen zu Ehren der Virgen de las nieves, der Jungfrau vom Schnee, die Anfang Juli beginnen und nur alle 5 Jahre stattfinden.</p>
<div id="attachment_479" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/07/palma20.jpg"><img class="size-full wp-image-479" title="palma20" src="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/07/palma20.jpg" alt="" width="510" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Im Inselmuseum</p></div>
<p>Eine ganze Weile haben wir uns im Insel- und Heimatmuseum rumgetrieben. Das ist in einem alten Franziskanerkloster untergebracht und wirklich interessant. Hier liegen auch einige wenige Überbleibsel der „Pamir“, die hier mal lange Zeit stationiert war.</p>
<div id="attachment_480" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/07/palma18.jpg"><img class="size-full wp-image-480" title="palma18" src="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/07/palma18.jpg" alt="" width="510" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Nachbau der &quot;Santa Maria&quot;</p></div>
<p>Das Seefahrtmuseum im Nachbau der „Santa Maria“ von Kolumbus war leider geschlossen.</p>
<div id="attachment_481" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/07/palma25.jpg"><img class="size-full wp-image-481" title="palma25" src="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/07/palma25.jpg" alt="" width="510" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Vulkan Teneguia</p></div>
<p>Den Rückweg nach Tazacorte haben wir etwas ausgedehnt und sind noch in den Süden der Insel gefahren. Wir wollten uns das Vulkangebiet vom letzten Ausbruch vor ca. 40 Jahren ansehen. Zuerst ging es natürlich, wie sollte es auch anders sein, in Serpentinen bergauf und bergab, vorbei an Weinreben, die hier höchstens kniehoch wachsen. Die Ernte muss ganz schön mühsam sein. Über eine Piste aus klein gemahlener Lava ging es dann in die Einöde. Der Untergrund ist hier noch so warm, dass sich nur wenige  Pflanzen ansiedeln können. Ist schon komisch, wenn man sich vorstellt, dass dieses Gebiet vor ca. 40 Jahren noch gar nicht existierte.</p>
<div id="attachment_486" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/06/palma24.jpg"><img class="size-full wp-image-486" title="palma24" src="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/06/palma24.jpg" alt="" width="510" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Weinberg am Fusse des Vulkans</p></div>
<p>Die letzten 30 km nach Hause waren wieder von Kurven geprägt, dazu kamen noch etliche Baustellen, wo die Schäden der sintflutartigen Regenfälle vom Februar repariert wurden.  Auf dem Meerbaer angekommen, waren wir doch ganz schön geschafft. Jetzt müssen erst einmal die ganzen Eindrücke verarbeitet werden, die wir in den letzten 2 Tagen aufgenommen haben.</p>
<div class="printfriendly aligncenter"><a href="http://www.meerbaer.info/2010/06/30/la-palma-mit-dem-auto-2-tag-3/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-icon.gif" alt="Print Friendly"/><span class="printfriendly-text">Drucken</span></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>La Palma mit dem Auto (1. Tag)</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[La Palma]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute haben wir uns für 2 Tage ein Auto gemietet, um die Insel etwas zu erkunden. Aber zuerst ging es zum Hafenbüro, um das Liegegeld neu zu verhandeln. Die wollen tatsächlich von uns pro Nacht über 23 Euro haben, &#8230; <a href="http://www.meerbaer.info/2010/06/28/la-palma-mit-dem-auto-1-tag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/06/palma10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-461" title="palma10" src="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/06/palma10.jpg" alt="Im Nordwesten von La Palma" width="510" height="342" /></a><br />
</span></strong></p>
<p>Ab heute haben wir uns für 2 Tage ein Auto gemietet, um die Insel etwas zu erkunden. Aber zuerst ging es zum Hafenbüro, um das Liegegeld neu zu verhandeln. Die wollen tatsächlich von uns pro Nacht über 23 Euro haben, und das für einen halb fertigen Hafen – kein Internet, die Duschen und Toiletten sind noch nicht fertig, und was am schönsten ist: ab morgens um 8 Uhr gehen die Bauarbeiten los. Es werden Steine geschüttet, gebaggert und gehämmert, was das Zeug hält. Und dazu kommt noch der Baustaub, der uns je nach Windrichtung um die Ohren fliegt. Schön ist anders. Aber der Hafenkapitän lässt sich auf nichts ein. Weder ein kleiner Preisnachlass noch eine evtl. Runterstufung in eine günstigere Bootskategorie. Das nennt man Abzocke. Also werden wir spätestens Donnerstag, wenn es das Wetter zulässt, diese ungastliche Stätte verlassen und uns draußen an den Anker hängen.</p>
<p>Die Fahrt über einen Teil des Inselnordens hat uns dann ein wenig von unserem Ärger vergessen lassen. Über Tazacorte und Los Llanos de Aridane ging es zuerst zum Barranco de las Angustias. Eine Wahnsinnsfahrt in engen Serpentinen bis runter zum ausgetrockneten Flussbett (Barranco). Von hier gehen etliche Wanderwege in den Nationalpark Caldera de Taburiente. Also nix für uns fußmüden Bootsleute.</p>
<div id="attachment_462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/06/palma2.jpg"><img class="size-full wp-image-462" title="palma2" src="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/06/palma2.jpg" alt="" width="510" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Barranco</p></div>
<p>Nach einem Fotostopp ging es erst einmal wieder zurück auf den Berg und über Tazacorte weiter in den Norden bis nach Puntagorda. Ein Straßenschild „Puerto“ lockte uns dann Richtung Wasser. Am Hafen wollten wir eine kleine Pause machen und einen Kaffee oder ein Wasser trinken. Nach 10 Minuten Fahrt war immer noch kein Wasser in der Nähe und wir befanden uns noch in bestimmt 500 m Höhe. Erst dachten wir, wir hätten einen Abzweig verpasst, aber dann kam das nächste Schild „Puerto de Puntagorda“. Also weiter. Und dann war die Strasse auf einmal zu Ende.</p>
<p><a href="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/06/palma9.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-463" title="palma9" src="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/06/palma9.jpg" alt="&quot;Puerto&quot; Pundagorda" width="369" height="550" /></a></p>
<p>Es ging nur noch über gut ausgebaute Treppenstufen weiter. Das Wasser war immer noch ziemlich weit weg und vor allem weit unten. Aber uns lockte die Aussicht auf einen Kaffee und deshalb wagten wir den Abstieg (447 Stufen!!!). Unten angekommen wurden wir von einem grandiosen Schauspiel der Brandung entschädigt (allerdings gab es außer uns nirgendwo eine Menschenseele, geschweige denn einen Kaffee). Mit am Gaumen klebender Zunge haben wir den Aufstieg dann doch noch geschafft (s.o.: 447 Stufen!!!). Kurz vor der Hauptstrasse entdeckten wir dann ein kleines Lokal, das sich als Glückstreffer erwies. In einem schönen Hinterhof haben wir für wenig Geld hervorragend gegessen – und natürlich auch unser Wasser und unseren Kaffee endlich bekommen.</p>
<p><a href="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/06/palma6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-464" title="palma6" src="http://www.meerbaer.info/wordpress/wp-content//2010/06/palma6.jpg" alt="Lecker gegessen!!" width="369" height="550" /></a></p>
<p>Die Rückfahrt nach Tazacorte erwies sich dann als ganz entspannt. Nach einem Abstecher in den HiperDino, in dem wir den Obststand geplündert haben, ging es wieder zurück nach Hause zum Meerbaer.</p>
<div class="printfriendly aligncenter"><a href="http://www.meerbaer.info/2010/06/28/la-palma-mit-dem-auto-1-tag/?pfstyle=wp" rel="nofollow" ><img src="//cdn.printfriendly.com/pf-icon.gif" alt="Print Friendly"/><span class="printfriendly-text">Drucken</span></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Überfahrt nach La Palma</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[La Palma]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 8.30 Uhr ging der Anker in Valle hoch und es ging raus auf den Atlantik – weiter nach Westen ist jetzt nur noch Amerika, dazwischen ist nichts mehr außer Wasser. Ist schon ein komisches Gefühl. Zuerst ist natürlich mal &#8230; <a href="http://www.meerbaer.info/2010/06/25/uberfahrt-nach-la-palma/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 8.30 Uhr ging der Anker in Valle hoch und es ging raus auf den Atlantik – weiter nach Westen ist jetzt nur noch Amerika, dazwischen ist nichts mehr außer Wasser. Ist schon ein komisches Gefühl.</p>
<p>Zuerst ist natürlich mal wieder kein Wind und wir tuckern unter Maschine Richtung La Palma. Blöderweise haben wir dann das Reff aus dem Groß genommen und es kam dann auch, wie es kommen musste: keine 10 Minuten später war der Wind da, und das nicht schlecht. Also: Reff wieder rein. Keine reine Freude bei Wellen voll von der Seite, die auch gerne mal den Skipper am Mast überspülen. Wofür hat der gestern Abend eigentlich geduscht? Hätte er sich sparen können.</p>
<p>Es dauerte auch dann nicht mehr lange, und für die Skipperin hat sich dann die schlechte Nacht gerächt (Vollmond sei Dank kamen nur 3 Std. Schlaf zustande, und die auch nicht am Stück). Bei den ersten Anzeichen von „komisch werden“ bin ich dann ca. 1 Std. lang Ruder gegangen, um mich abzulenken. Hat auch so lange geklappt, aber dann musste doch der Eimer her und für 3 Std. war dann Totalausfall.</p>
<p>Der Meerbaer ging hiervon unbeeindruckt ab wie Schmidts Katze. Teilweise 8 kn und mehr auf der Uhr. Rainer war ganz begeistert. Erst in der Windabdeckung von La Palma war der Wind dann wieder weg und die restlichen 6 sm mussten wir wieder motoren. Da erholte sich dann auch der verdrehte Magen wieder und die Mannschaft war wieder komplett und einsatzfähig an Deck. Im Hafen von Tazacorte wurden wir dann auch von „Ballerina“, „Rain“, „Gitana“ und „Sparrow“ in Empfang genommen. Man trifft doch immer wieder die gleichen Leute. Schließlich segeln wir alle auf dem gleichen Wasser.</p>
<p>Nach dem Abendessen war ein kleiner Gang in den Ort angesagt. Der macht einen gemütlichen Eindruck. In den nächsten Tagen werden wir dann wohl alles näher erkunden.</p>
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