Wie der Meerbaer zu einer Cockpitlampe kam oder: Brot backen bei 30 Grad und Platzregen

Nach einem Tankausflug nach Bom Jardim, etwa 1 sm flussaufwärts und einer spontanen Caipi-Party mit Lojan’s, nachdem wir überraschend Eis bekommen konnten – Mindestmenge 10 kg, die Kühlbox war proppenvoll – ging es gestern wieder zurück nach Gamboa an den alten Ankerplatz. Beim Landgang zum einkaufen lief uns ein junger Mann über den Weg, der aus Kokospalmenzweigen Hüte und noch schöne andere Sachen machte und verkaufte. Ganz spontan baten wir ihn, uns einen Lampenschirm fürs Cockpit zu basteln und keine 10 Minuten später war das Ding fertig (für umgerechnet ca. 4,30 Euro).

die neue Cockpit-Lampe aus Naturmaterial

Zurück auf dem Meerbaer musste noch das vorbereitete Brot in den Backofen. Kaum war der auf 250 Grad aufgeheizt und das Brot drin verschwunden, gab es einen Platzregen und wir mussten alle Luken schließen. Da hatten wir dann auch Backofentemperaturen im Meerbaer. Nach 15 Minuten war der Spuk vorbei und wir konnten zum Glück wieder alles aufreißen.

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Ein Kommentar zu Wie der Meerbaer zu einer Cockpitlampe kam oder: Brot backen bei 30 Grad und Platzregen

  1. Barbara und Peter sagt:

    Hallo Ihr Zwei,
    die Lampe sieht ja richtig schön aus, bin mal gespannt wie lange sie hält. Liebe Grüsse, Barbara und Peter